Am vergangenen Wochenende ging in Gmunden das Final 4 - erstmals für Männer und Frauen - über die Bühne. Die gelungene Veranstaltung ín der ausverkauften Halle wirkte fast wie ein Klassentreffen des BORG. Bei den Frauen kämpften Carina Klaus-Sternwieser (Matura 2024), Bleona Rama (5lc) Rosalie Wöß (Matura 2021) und Elena Hinterreiter (Matura 2024), unterstützt von ihren Teamkolleginnen Isabella Stögmüller (5la) und Sarah Lippert (Matura 2024), für Askö Reichraming. Die Ennstalerinnen sicherten sich nach einem knappen Aus im Semifinale die Bronzemedaille. Lisa Peherstorfer (9lb) und Katharina Mikota (7la), unterstützt von den Teamkolleginnen Lena Mayrhofer (7la) und Carina Schwarzbauer (7la), gingen für UJZ Mühlviertel auf die Matte und konnten sich die Goldmedaille sichern. Matchwinnerin auf Seite der Mühlviertlerinnen war Kathi Mikota, die im Semifinale nach taktischer Meisterleistung der U23 WM-Teilnehmerin Carina Klaus-.Sternwieser nur knapp unterlag und im Finale dann den entscheidenden Punkt für ihr Team gegen die Grand Prix Bronzemedaillengewinnerin von Zagrreb, Jacqueline Springer, erringen konnte. Bei den Männern konnte Issa Nasscho (9lb) mit dem Judo-Leistungszentrum Multikraft Wels die Bronzemedaille erringen.
Starke BORG-Beteiligung beim Judo Final4 in Gmunden
Gmunden - 30.11.2024
Semifinalkampf Kathi gegen Carina
© Oliver Sellner/JudoAustria
UJZ Mühlviertel mit Kathi Mikota (7la) kürt sich zum Meister der Damen-Bundesliga
© Oliver Sellner/Judo Austria
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