Paddel-Tennis kannten die meisten von uns vorher gar nicht. Es ist so ähnlich wie Tennis, aber man spielt auf einem kleineren Feld mit Wänden drumherum.Die Regeln waren ziemlich einfach, und wir konnten schnell loslegen. Am coolsten war, dass man immer im Team zu zweit spielt. So musste man sich gut absprechen und zusammenarbeiten. Am vorletzten und am letzten Tag haben wir ein Turnier gespielt, bei dem die Teams ausgelost worden sind.
Einige Schülerinnen und Schüler hatten zum ersten Mal die Gelegenheit, sich im Windsurfen auszuprobieren. Nach einer theoretischen Einführung am Simulator durften die Kursteilnehmer bereits am zweiten Tag die Wellen genießen. Der starke Wind erschwerte zwar die ersten Versuche, auf das Brett zu steigen, sorgte jedoch gleichzeitig dafür, dass auch andere Wassersportarten wie Stand-Up-Paddling und Bodysurfing ausprobiert werden konnten. Am Ende legten einige Schülerinnen und Schüler erfolgreich die Theorieprüfung ab und erhielten den Windsurfen-Grundschein.
Mit unserer netten Volleyball-Lehrerin Daniela durften wir viele verschiedene Techniken erlernen. Anfangs gab es viele Lücken bei unserer Technik, mit der Zeit wurden diese aber halbwegs gefüllt. Die Sonne machte uns ein wenig zu schaffen, ein paar von uns (inklusive der einen oder anderen Begleitlehrperson) kamen rot zurück (Sonnenbrand). Zusammengefasst kann man sagen, dass wir sehr viel Spaß hatten und einiges an Erfahrung sammeln konnten.Nach dem Abendessen durften wir ein wenig die Umgebung erkunden, in die Stadt mussten wir jedoch eine halbe Stunde zu Fuß gehen. Wir hatten alle viel Spaß und sind ein Stück näher zusammen gewachsen.






















