Diese Haltung zieht sich durch das ganze Gespräch: Sie legt Wert auf Teamarbeit, gegenseitige Hilfe und offene Kommunikation. Besonders die Zusammenarbeit mit der Schülersprecherin sieht sie als eine zentrale Aufgabe: „Wir werden eng zusammenarbeiten, vor allem bei größeren Veranstaltungen wie dem Kulturtag oder anderen schulischen Projekten. Es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam etwas auf die Beine stellen.“
Auch wenn es zu Beginn des Schuljahres noch keine großen Projekte gibt, stehen die Pläne bereits: „Wir haben erst vor Kurzem darüber gesprochen, dass wir bei größeren Veranstaltungen mithelfen möchten – zum Beispiel bei Buffets oder der Organisation von Events. Das bringt die Schüler zusammen, sorgt für eine gute Stimmung und stärkt das Gemeinschaftsgefühl“, betont sie. Sie findet, dass solche Aktionen dafür sorgen, dass die Schulgemeinschaft enger zusammenwächst: „Wenn man etwas gemeinsam plant und umsetzt, bleibt man automatisch länger dabei – und das ist ja genau das, was Schule lebendig macht.“
Besonders spannend fand sie bereits die ersten Erfahrungen in ihrer neuen Rolle. „Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit, zusammen mit der Schülersprecherin ein Gespräch mit dem Direktor zu führen. Das war interessant zu sehen – man bekommt einen ganz neuen Einblick, wie Entscheidungen in der Schule getroffen werden und wie viel Organisation dahintersteckt.“















