Die darauffolgende einstündige Pause verbrachten wir auf dem JKU-Gelände. Einige nutzten die Gelegenheit, um sich mit den Enten und Wasserhühnern anzufreunden, während andere sich beim nahegelegenen Billa mit Verpflegung versorgten.
Der zweite Teil des Tages bestand aus einer weiteren Vorlesung, diesmal gehalten von Univ.-Prof. Dr. Manuel Kauers. Er führte uns in mathematische Systeme ein und zeigte auf kreative Weise, wie sich auch Dreiecke oder sogar Fische als Zahlen interpretieren lassen. Im Anschluss standen 40 Minuten Übungszeit zur Verfügung. Dabei wurden verschiedene Symbole spontan umbenannt – etwa Dreiecke mit unterschiedlicher Ausrichtung in „Stoppschild“ und „Vorrang geben“. So entstanden nicht nur neue Denkansätze, sondern auch humorvolle Aussagen wie: „Stoppschild und Vorrang geben ergibt wieder Stoppschild, aber Stoppschild und Stoppschild ergibt ein Dreieck nach links.“
Nach der gemeinsamen Besprechung erhielten alle Teilnehmer:innen eine Mappe mit einem Block, einem Stift sowie Informationsmaterial zu mathematischen Studienmöglichkeiten an der JKU. Anschließend endete der Tag, und wir wurden mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen in die wohlverdiente Freiheit entlassen.
Ein besonderer Dank gilt A.Univ.-Prof. Dr. Friedrich Pillichshammer und Dr. Zoltán Kovács, M.Sc., für die hervorragende Organisation des JKU-Tages.



















