Náboj wird gleichzeitig in mehreren Ländern durchgeführt. Auch in Österreich gibt es mehrere Standorte. Jedes Team bekommt einen eigenen Tisch und die ersten sechs Aufgaben, wobei Seniorenteams erst ab Aufgabe elf starten dürfen. Die Aufgaben sind der Schwierigkeit nach geordnet und die Regeln sind leicht: Eine Aufgabe richtig gelöst – neue Aufgabe bekommen. Am Ende gewinnt das Team, das die meisten Aufgaben gelöst hat.
Angekommen in der JKU erwartete die 72 Teams aus verschiedenen Schulen eine große Überraschung - bei der Kontrolle der Lösungen gab es heuer eine neue Antwortmöglichkeit: unvollständig. Das heißt, es gab Aufgaben mit mehreren Lösungsmöglichkeiten, was den Spaß am Wettkampf vergrößerte. Die nächsten zwei Stunden konnte man beobachten, wie rechts und links an den Aufgaben gearbeitet wurde.
Die Resultate für unsere Schule waren dieses Jahr genauso stark wie in den letzten Jahren. Und auch wenn keine Preise mitgenommen wurden, wurde das Wichtigste trotzdem erreicht - Spaß zu haben. Die Teilnehmer:innen freuen sich schon, nächstes Jahr wieder beim Náboj mitmachen zu dürfen.














